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Backbleche Toepfe und Co

 

Backbleche Töpfe und Co

Heute zeige ich Dir verschiedene Möglichkeiten, wie Du zu Hause Brot backen kannst. Wichtig ist dabei, dass der Backofen IMMER vorgeheizt wird.
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Anleitungen
 

Brot backen

  • Ich unterteile die Art des Brotbackens in zwei Rubriken:
    • Du musst selber Dampf im Ofen erzeugen
    • Der Dampf wird in der Form erzeugt

Selber Dampf erzeugen

  • In der Anbackphase ist es sehr wichtig, dass die Brote oder Brötchen genügend Dampf bekommen, damit sie richtig aufgehen können. Wie Du genau Dampf erzeugen kannst, siehst Du in meinem dazugehöriges Video an 😊.
    Dies betrifft das Backen auf einem Brotbackstein, Pizzastein, Backstahl oder Backblech.

Dampf wird in der Form erzeugt

  • Wenn Du Deine Brote in einem Brotbacktopf, einem Gusseisentopf, Römertopf oder Glastopf mit Deckel bäckst, brauchst Du keinen zusätzlichen Dampf zu erzeugen, da dieser im Topf automatisch gebildet wird.
    Dabei ist es wichtig, dass Du den gewählten Topf inkl. Deckel ebenfalls vorheizt und dann den Teigling in den heissen Topf legst. Danach backst Du das Brot etwa 3/4 der Backdauer mit dem Deckel und die verbleibende Zeit ohne Deckel.

Backbleche

  • Lochblech – dieses leitet die Hitze etwas besser durch und kommt bei mir vor allem bei Brötchen, Semmel und Süssgebäcken zum Einsatz.
    Standard-Backblech – verwende ich persönlich weniger, da ich die Hitzeleitung als zu schwach einstufe.
    Backplatte aus Stahl – mit meinem Backblech oder Backplatte habe ich sehr schöne Backergebnisse erzielt. Dieses Blech kannst Du einerseits wie ein «normales» Blech z.B. für Blechkuchen nutzen oder umgekehrt als Backplatte für Brote. Das Blech hat durch seine spezielle Beschichtung eine sehr gute Hitzeleitung und DU kannst dadurch Energie sparen.
    Brotbackstein/Pizzastein – der Allrounder kannst Du zum Brot backen genauso benutzen wie für Pizzen. Einziger Nachteil hier: es geht relativ lange bis der Stein richtig vorgeheizt ist.

Backformen

  • Vollkornbrote tendieren dazu, beim Backen eher in die Breite laufen. Durch den Einsatz von Brotbackformen/Kastenformen kannst Du dem entgegenwirken.
    Im Normalfall backe ich auch die während 2/3 oder 3/4 der Backdauer in der Form und danach ohne.

Egal ob Du im Brotbacktopf, im Gusseisentopf, im Römertopf, auf einem Brot-Backstein, auf einem Pizzastein oder auf einem heissen Blech Deine Brote bäckst, wichtig ist, dass diese in der Anbackphase immer genügend Dampf bekommen.

    Video

    Brotgrösse

    Grundsätzlich können aus allen meinen Rezepten zu Kleinbrote (Semmel, Brötchen) auch sog. Grossbrote, also Brote (und natürlich auch aus den Grossbroten Brötchen) gebacken werden. Hierzu kann die Backtemperatur so belassen werden, allerdings muss die Backzeit je nach Grösse der Brote angepasst werden. Die untenstehenden Werte sind Richtwerte, jeder Ofen backt wieder anders:

    Als Faustregel gilt:

    Teiggewicht  Minuten Teiggewicht Minuten
    40-200 g 25-30 Min. 300-600 g 30-40 Min.
    600-900 g 40-50 Min. 900-1200 g 50-60 Min.

    Wenn Du auf die Unterseite des Brotes klopfst und es sich „hohl“ anhört, dann ist es fertig gebacken. Wenn es allerdings dumpf klingt, sollte es noch 5-10 Minuten gebacken werden.

    Häufig gestellte Fragen

    Auf der Seite „FAQ – Häufig gestellte Fragen“ findest Du eine Sammlung der am häufigsten gestellten Fragen der Community von „einfach backen“ – Fragen aus allen verwendeten sozialen Medien und Mails.

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    Ich freue mich sehr von dir zu lesen, bei der hohen Anzahl an Kommentaren bitte ich dich um Verständnis, dass ich nicht jede einzelne Frage persönlich beantworten kann – FAQ hier. Ein Blog lebt aber ja vor allem durch den Austausch der Community, viel Spass.

    6 Antworten

    1. Hallo Silvana. Was du über das Brotbacken im Römertopf schreibst, ist interessant. Wie lange wässerst du den Topf? Stellst du ihn dann in den kalten Backofen und lässt ihn samt Deckel drin bis die Temperatur auf 250 Grad ist?
      Viele Grüße von Dagmar

    2. Nachdem ich verschiedene Methoden im Backofen Dampf zu erzeugen ausprobiert habe, ist für mich das backen im Tontopf oder der Gusseisernen Pfanne die beste Variante. Die Brote gehen toll auf, werden herrlich luftig und knusperig.
      Gruss
      Brösmeli

    3. 5 stars
      Liebes Marcel Team!
      Ich habe für mich eine Jenaer Glas Auflaufform entdeckt. Den Deckel nehme ich für die Stückgare und das Unterteil heize ich mit vor. Dann stütze ich meinen Teigling in das Unterteil, gebe den Deckel drüber und backe das Brot nach Deiner Anleitung erst für 40 Minuten mit Deckel, dann noch 15 bis 20 Minuten ohne Deckel und reduzierter Hitze.
      Unser Favorit ist im Moment das RoggenMisch Krustenbrot, das ich aber Dank Deiner Tipps mit Kochstück mache und so super saftig hinbekomme und dank meines Glasbehälters mit schönem knusprigen Boden.
      Vielen Dank für die leckeren Rezepte!
      Am Wochenende habe ich auch die Schoko-Himbeer-Mousse Torte gebacken, teilweise die Sahne durch Joghurt ersetzt und sie ist super angekommen. Großes Lob an Euch!
      Liebe Grüße aus Thüringen!

    4. Hallo Marcel
      Vielen Dank für das interessante Video über Backformen. Schade, hätte gerne deine Meinung über den Römertopf gehört. Im Netz gibt es viele Brotrezepte, gebacken im Römertopf. Habt ihr schon Versuche damit gemacht ? Habe mich noch nicht getraut, da er womöglich kaputt gehen könnte. ( Erbstück 🙂 )

      1. Liebe Karin

        Meine Erfahrung mit dem Römertopf ist super. Wichtig ist, dass Du den Römer zuerst „wasserst“, danach im Ofen vorheizen&dann das Brot rein. Ich benütze Backpapier für die ersten 25 Min. Bei 230 Grad&dem Deckel drauf, dann Papier&Deckel weg&nochmals 15-20 Min. bei 200 Grad. Klopftechnick am Schluss.
        Gutes Gelingen!

      2. Hallo, Karin

        Ich backe nun seit ca. 2 Jahren mit dem Römertopf, er geht nicht kaputt, wenn du den Topf nicht kalt in den heißen Backofen stellst, sondern den Ofen zusammen mit dem Römertopf aufheizt. Sobald die Endtemperatur erreicht ist, stürze ich mein Brot vorsichtig auf ein vorbereitetes Backpapier (etwas zurecht geschnitten), lege den Deckel auf einem Gitter ab (da sehr heiß) und hebe das Brot mit Hilfe des Backpapiers vorsichtig in den erhitzten Topf, Deckel drauf und meist bei 250 Grad ungefähr 3/4 der Zeit backen, danach Temperatur auf 210 Grad reduzieren, Deckel ab und fertig backen. Oft backe ich das Brot ohne Topf fertig, da wir es gerne sehr knusprig mögen.
        Als ich vor 2 Jahren mit dem Brotbacken begann, wusste ich von früher, dass der Römertopf eigentlich gewässert werden muss und mit dem Bratgut in den kalten Backofen gestellt wird und langsam aufheizt, so machte ich es einige Zeit bis ich mutiger wurde und auch in einigen Videos sah, dass man den Topf mit aufheizen kann.
        Ich wünsche gutes Gelingen, liebe Grüße 🤗

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